Sonnabend, den 17. Februar findet ab 15 Uhr (bis ca. 17 Uhr) in der Tingleffhalle eine große Sticker-Tausch-Aktion statt.

Dass die Westerrönfelder auf Augenhöhe mit dem Tabellendritten aus Hürup sein können, haben sie sowohl im Hinspiel (35:31) als auch in den ersten sechs Minuten im Rückspiel gezeigt, als Patrick Petriesas per Siebenmeter zur 6:3-Führung traf. Dann aber drehten die Hausherren auf, glichen beim 8:8 (13.) aus und setzten sich dann schnell über 10:8 (14.) auf 16:11 (20.) ab. „Hürup war körperlich überlegen, spielte diesen Vorteil geschickt aus. Im Angriff haben sie sehr viel Geduld bewiesen, den Ball laufen lassen, auf die Chance gewartet und dann sicher vollstreckt“, sagte Westerrönfelds Co-Trainer Reiner Pohl-Thur.

Insbesondere Hürups Star Ove Jensen, der 15 Treffer, davon lediglich zwei Siebenmeter, erzielte, bekamen die Gäste einfach nicht in den Griff. „Er war einfach nicht zu bremsen, traf selbst sicher und hatte stets ein Auge für seine Nebenspieler“, sagte Pohl-Thur. Schon wenige Minuten nach der Pause baute Hürup die Führung zwischenzeitlich auf zehn Tore beim 26:16 (38.) aus und hatte keine Mühe, die Führung sicher über die Zeit zu bringen.

Schäfer, Klapdor, Meurer – Sawitzki (1), Pieper (3), Jüschke (5), Petriesas (7/4), Dau (2), Ranft (6), Bünger, Kohnagel (1), Walder (3).

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 05.02.2018.

HSG Schülp/W’feld/RD – VfL Bad Schwartau II 20:36 (12:15)

„Alles, was wir uns vorgenommen haben, konnten wir nicht umsetzen“, sprach Co-Trainer Reiner Pohl-Thur von einem „kollektiven Blackout“ seiner Mannschaft Lediglich Torwart David Meurer und Malte Pieper bescheinigte er Normalform: „Alle andere standen ziemlich neben sich.“ Pohl-Thur vermisste den nötigen Kampfgeist in der Defensive. Aber auch im Angriff war der Wurm drin: „Vorne haben wir nicht wie gefordert den Ball schnell durchgespielt und auf unsere Chance gewartet, sondern haben die Angriffe viel zu überhastet abgeschlossen und dadurch zahlreiche Fehler produziert.“ Schon in der ersten Halbzeit zeichnete sich ab, dass die HSG Probleme haben wird. Nicht einmal konnten die Gastgeber eine Führung bejubeln, immer wieder liefen sie einem Rückstand hinterher. Nach dem 6:6 von Dany Jüschke (11.) legte die Schwartauer Zweitliga-Reserve nicht nur einen 4:0-Lauf hin, sondern behaupetet den Vorsprung. Wer nach dem Seitentausch einen Sturmlauf der Hausherren erwartet hatte, sah sich getäuscht. Nach 35 Minuten führten die Ostholsteiner mit 20:15. „Was dann bei uns folgte, war der bereits erwähnte Blackout“, konnte Pohl-Thur den 1:10-Negativlauf von 16:22 auf 17:32 (56.) innerhalb einer Viertelstunde kaum glauben.

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 29.01.2018.

Ohne Andre Lohrbach, der zum Drittligisten DHK Flensborg gewechselt ist, legten die Westerrönfelder einen Blitzstart hin und führten mit 8:2 (8.). „Wir haben in der Abwehr sehr diszipliniert und sicher gestanden. Hinzu kam eine starke Torwartleistung, die uns es ermöglichte, in der ersten und zweiten Welle erfolgreich zu sein“, sagte Co-Trainer Reiner Pohl-Thur. Bis zur 26. Minute (18:10) wurde ein Acht-Tore-Vorsprung herausgearbeitet, der auch zur Pause Bestand hatte. „Wir hatten zu Beginn der zweiten Halbzeit eine kleine Konzentrationsschwäche, die aber schnell überwunden werden konnte“, sagte Pohl-Thur. In Gefahr gerieten die Gäste, die mit Tim Dau (13 Tore) ihren besten Torschützen stellten, aber nie, befuhren sie beim 32:20 (46.) schon die sichere Siegerstraße. Über 37:25 (56.) strebte die HSG dem siebten Saisonsieg entgegen. Einen guten Einstand lieferte Zugang Leander Marxen ab, der sich nicht nur gut in den Abwehrverband einfügte, sondern auch im Angriff einen Treffer beisteuerte.

Aus der Redaktion der Landeszeitung 22.01.2018.

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