Hier sind die News zur Saison 2015/2016

 

Die Landesmeister der C-Jugend wurden in der Schäferberg-Sporthalle in Form eines Final Four Turniers in Bad Bramstedt ermittelt.

Bei den Mädchen gewann der VfL Bad Schwartau im Finale knapp mit 24:23 gegen die HSG Marne/Brunsbüttel. Im Spiel um Platz 3 gewann die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg gegen HG OKT mit 21:16.

Die Jungs des THW Kiel gewannen souverän mit 23:14 den Landesmeister-Titel im Finale gegen den VfL Bad Schwartau. Die SG Oeversee/Jarplund-Weding gwann das Spiel um Platz 3 und setzte sich mit 29:27 gegen die SG Flensburg/Handewitt durch.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir bedanken uns recht herzlich beim Ausrichter Bramstedter TS und dessen gesamten Team für dieses tolle Wochenende!

 

Quelle: HVSH-Homepage

 

Aktueller Tabellenstand

Platz

Mannschaft

Spiele

S

U

N

Tore

Punkte

1

HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg

18

17

 1

 0

 473

:

271

 35

:

1

2

SG WIFT Neumünster

18

12

 2

 4

 431

:

287

 26

:

10

3

HSG Eider Harde

18

11

 0

 7

 367

:

313

 22

:

14

4

HSG Störtal Hummeln

18

10

 1

 7

 387

:

316

 21

:

15

5

HSG Kremperheide/Münsterdorf

17

5

 0

 12

 271

:

361

 10

:

24

6

HSG Horst/Kiebitzreihe

17

3

 1

 13

 223

:

384

 7

:

27

7

SG WIFT Neumünster 2

18

1

 1

 16

 181

:

401

 3

:

33

 

Die weibliche Jugend B wurde ungeschlagen Meister der Kreisoberliga!

Herzlichen Glückwunsch!!

Viertelfinal-Rückspiel - HSG S/W/RD - TV Laboe
Nach einer durchschnittlichen Leistung im Hinspiel, das unsere wC1 aber doch deutlich mit 32:19 gewonnen haben, fanden die Mädels auch im Rückspiel nicht wie erwartet ins Spiel. Zu Beginn des Spiels gerieten wir sogar mit 0:2 in Rückstand. Beunruhigend war das jedoch nicht, denn unsere Abwehr stand wie im Hinspiel sehr gut. Da wir in der Vergangenheit zu viel Gegentore nehmen mussten, haben wir die Trainingsarbeit in diesem Bereich intensiviert. Dies spiegelt sich nun auch in den Spielen wieder - wir kassieren weniger Gegentore. Die Toranzahl im Angriff war nicht so hoch wie gewohnt. Der Grund dafür ist auch in den langen Ballstafetten von Laboe zu suchen. So hatten wir gar nicht die Möglichkeit, unsere wie sonst zahlreichen Tempoläufe zu starten. Im aktiven Spiel spielten wir zudem unsere Auslösehandlungen nicht. Trotzdem  gingen wir mit einem 13:7-Führung in die Pause.

Auch die 2. HZ war geprägt von übermäßig langen Angriffen von Laboe. Leider wurden diese vom Unparteiischen nicht unterbunden. Dies führte dazu, dass wir in der Abwehr unkonzentriert wurden. Hinzu kam, dass wir dadurch kaum Tempo im Spiel nach vorn zeigen konnten. Jedoch stand der Sieg nie auf der Kippe, wir gerieten außer dem 0:2 am Anfang im gesamten Spiel nicht mehr in den Rückstand.

 In der 2. HZ nahmen wir einige Positionsveränderungen vor und probierten vieles aus, um im Finalfour noch variabler spielen zu können. Dies trug mit dazu bei,  dass unser Spielfluss stockte. Unser Ziel aber, das Finalfour in Bad Bramstedt zu erreichen, geriet nie in Gefahr. Das Resultat war dabei nebensächlich.

Ergebnis: 27 : 22         HZ:  13 : 7

Wir freuen uns auf ein spannendes Final4 in Bad Bramstedt am 30.4./1.5. und hoffen auf reichlich Unterstützung durch unsere Fans.

Sobald die Spielpaarungen angesetzt sind, werden wir sie hier veröffentlichen.

Für die eine Mannschaft ist es der größte anzunehmende Unfall, für die andere der absolut perfekte Abschluss einer SaisonmitHöhen undTiefen: Die Handballer der HSG Eider Harde mussten in eigener Halle mit ansehen, wie ausgerechnet der ungeliebte Lokalrivale HSG Schülp/Westerönfeld/Rendsburg den Aufstieg feiert. Die Gäste um Trainer Rainer Peetz gewannen dasDerby mit 31:29 (16:15) und sagen damit: Tschüß SH-Liga, hallo Oberliga.

Genau das wollten Eider-Trainer Thomas Carstensen und sein Team unbedingt verhindern. Letztendlich hätte ihnen ein Remis gereicht, um in die Oberliga einzuziehen. „Unterm Strich müssen wir uns eingestehen, dasswirin dieser Verfassung in der Oberliga nichts zu suchen haben“, gibt Carstensen unumwunden zu, der zum Saisonfinale auf nur drei Auswechselspieler zurückgreifen konnte. Torjäger Steffen Oeltjen fehlte aus privaten Gründen, Janek Fisch meldete sich krank ab. Die zweite Mannschaft spielte parallel mit Unterstützung einiger A-Jugendspieler.

Auf der anderen Seite konnten die Schülper ihr Glück kaum fassen. Weil zeitgleich der TSV Kronshagen in Bredstedt verlor, steigen die Handballer aus der „Heidesandhölle“nundank des besseren direkten Vergleichs als Tabellenzweiter hinter Meister HSG Ostsee auf. In der internen Tabelle der Aufstiegsaspiranten, die nach dem letzten Spieltag komplett 30:14 Punkte auf dem Konto haben, liegen sie mit 6:2 Punkten vor Kronshagen (4:4) und Eider Harde (2:6). Schülps Co-Trainer Reiner PohlThur brachte es aufden Punkt: „Wir sind der lachendeDritte im Bunde.“ Spontan wurde das Sportheim in Westerrönfeld gekapert. Gemeinsam mit 150 Fans machten die Spieler die Nacht zum Tag. Auch am Sonntagmorgen zur Gottesdienstzeit waren noch Jubelschreie im Dorf zu hören.

Die Chronologie der Partie ist schnell erzählt. Nach gutem Beginn der Hausherren (7:4) glichen die Gäste durch drei Tore von Kapitän Jens-Christian Woldt schnellwieder aus. Fortan verlief die Partie ausgeglichen. Die Schülper erwischten den besseren Start in der zweite Halbzeit (22:17), konnten ihren Vorsprung bis zum Abpfiff verwalten. Pohl-Thur: „Bei uns haben nach dem Seitenwechsel vor allem die Oldies überzeugt.“ Für Thomas Carstensen spielte sichdie entscheidendeSzeneungefähr zehn Minuten nach Wiederanpfiff ab, als Finn Ketelsen eine seiner Einschätzung nach „völlig unberechtigte“ dritte Zeitstrafe erhielt und folgerichtig nicht mehr mitwirken durfte. „Damit war unsere 6:0-Abwehr gesprengt“, berichtete der Coach, der seinem Torwart Jannik Severin und Kreisläufer Sven Bendixen in seinem letzten Spiel für die HSG eine gute Leistung attestierte. Eine gute Nachricht konnte Carstensen trotzdem noch mitteilen. Mittelmann Nico Greve von der HG OKT hat für die nächste Saison zugesagt. Die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD kann jetzt in Ruhe für die kommende Spielzeit in der Oberliga planen. Pohl-Thur: „Wir bleiben komplett zusammen.“

HSG EiderHarde: Dobratz,Severin; Gosch (3/3), Brown (5), Oettershagen (3), Hohnsbehn (2), Meyer (2), Möller (6), Bendixen (6), Ketelsen, Weigmann (2). HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: Tietjens, Henningsen - Sawitzki, T. Hartwig, Pieper (3/2), Petriesas (3), Woldt (7/2), Seehase, Cardis (6), Ranft (4), Kohnagel (2), Reick (5), Walder (1). 

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 18.04.2016.

   
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