Wir gratulieren der mE!

Nachdem wir im Sommer unser Jugendturnier auf dem Rasen in Schülp gewonnen hatten, haben wir am 2. April in Tarp eine erfolgreiche Saison mit dem Sieg im Bestenturnier der Kreismeister abgeschlossen.

HSG E-Jugend

Viele Grüße

Eure E-Jugend der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg

Das war deutlich: In der Handball-Oberliga der Männer kassierte die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg eine 16:32 (6:12)-Niederlage beim Tabellenführer HSG Ostsee N/G. Dabei begann es aus Sicht der Gäste in Neustadt gar nicht einmal so schlecht. Bis zum 5:5 begegnete das Team von Trainer Rainer Peetz dem Favoriten auf Augenhöhe. Doch dann schlug das Verletzungspech gnadenlos zu. Nacheinander fielen Torwart Daniel Schäfer sowie die Rückraumspieler Finn Kohnagel, Mark Walder und Tim Dau aus. „Wir hatten danach nur noch einen gelernten Rückraumspieler und keine Alternativen mehr auf der Bank“, berichtete Co-Trainer Reiner Pohl-Thur. Der Spitzenreiter nutzte anschließend die prekäre personelle Situation bei den Gästen gnadenlos aus, zog mit einem 7:1-Lauf bis zur Pause auf 12:6 davon. „Wir haben nach dem Seitenwechsel versucht, vorne einen sicheren Ball zu spielen, um die gefährlichen Gegenstößen der Gastgeber zu verhindern“, so Pohl-Thur. Doch das gelang nur teilweise. Oft nahmen sich die HSG-Schützen unvorbereitete Würfe und fanden in Ostsee-Keeper Markus Noel ihren Meister, der anschließend seine Vorderleute auf die Reise schickte. Die Hausherren machten permanent Tempo, kamen immer wieder zu einfachen Toren und zogen über 19:8 (39.) und 25:10 (49.) bis zum Abpfiff auf 32:16 davon. 

HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg: Schäfer, Tietjens – Sawitzki (1), Hartwig (1), Pieper (1), Jüschke (1), Petriesas (5/3), Dau (1), Cardis (2), Ranft (4), Kohnagel, Walder.

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 27.03.2017.

Die HSG bleibt ein gern gesehener Gast. Bereits zum siebten Mal in Folge gelang Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg in fremder Halle kein Sieg (drei Unentschieden, vier Niederlagen). Der Grund für die Pleite am Hamburger Tegelsbarg lag an einer laut Co-Trainer Reiner Pohl-Thur „unterirdischen Angriffsleistung, vor allem in der zweiten Halbzeit.“ Ganze acht Tore gelangen den Gästen nach der Pause. „Die Trefferquote im zweiten Spielabschnitt lag auf unserer Seite bei rund 30 Prozent“, schätzte Pohl-Thur. Dabei war die HSG recht gut gestartet. Nach dem 6:6 (15.) konnte die HSG die Führung mit 8:6 (17.) an sich reißen. Die Gastgeber kämpften sich zwar auf 10:10 (24.) und 11:11 (25.) heran, musste die HSG bis zur Pause aber auf 16:14 ziehen lassen.

„Nach dem Seitenwechsel lief bei uns aber wenig zusammen. Zudem sind wir immer wieder am Hamburger Torhüter Lukas Baatz gescheitert“, berichtete Pohl-Thur. Die Gastgeber nutzten die Chance und setzten sich nach dem 16:16 (34.) auf 24:20 (49.) ab. Pohl-Thur: „Wir haben danach einfach nicht mehr zu unserem Spiel gefunden.“ Die Hausherren verwalteten ihre Führung und kamen zu einem sicheren 29:24-Erfolg.

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: Schäfer, Tietjens – Sawitzki, Pieper (4/2), Jüschke (4), Petriesas, Woldt (2), Dau (2), Seehase, Ranft (7), Stiller, Bünger (1), Walder (4/3), Kohnagel.

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 06.03.2017.

Mit einem verdienten Punktgewinn kehrten die Oberliga-Handballer der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg von der Zweitliga-Reserve des VfL Bad Schwartau zurück. Nach einer hin- und herwogenden Partie leuchtete letztlich ein 31:31 (17:17) auf der Anzeigetafel der Jahnhalle.

Die Westerrönfelder legten los wie die Feuerwehr, gingen über 3:0 (5.) mit 8:4 (10.) in Führung. „Wir haben einen Blitzstart hingelegt, in dem alle besprochenen Abläufe geklappt haben“, sagte HSG-Co-Trainer Reiner Pohl-Thur. Schwartaus Trainer Thomas Steinkrauß griff frühzeitig zum Team-Time-Out. In nur 130 Sekunden netzten die Gastgeber dreimal zum 7:8 ein, doch die HSG raufte sich zusammen und legte bis zur 18. Minute mit 12:10 wieder vor. Mit einem 4:0-Erfolgslauf drehten die Hausherren innerhalb weniger Minuten den Spieß um und führten nunmehr mit 14:12 (23.). Gute Abwehr- und Torhüterleistungen bescherten den Gästen ein Pausenremis.

Die ersten zwei Minuten der zweiten Hälfte schien die Mannschaft um Coach Rainer Peetz noch nicht auf der Platte zu sein. Sie ließ Schwartaus Marius Nagorsen völlig aus den Augen. Er bedankte sich auf seine Art, schnürte einen Dreierpack innerhalb von 84 Sekunden, so dass die Gastgeber in der 32. Minute plötzlich mit 20:17 die Nase vorn hatten. Wachgerüttelt vom Rückstand antworteten die Westerrönfelder ihrerseits nach je zwei Toren von Jens Christian Woldt und Tim Dau sowie einem Treffer von Christian Cardis mit einem 5:1-Lauf zum 22:21 (40.). Insbesondere die aggressive und bewegliche HSG-Deckung stellte den Schwartauer Angriff vor große Probleme. Während der restlichen Spielzeit wechselte die Führung häufiger. Den zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand (25:27, 48.) hatten die Peetz-Mannen mit dem achten Tor von Tim Dau beim 28:28 (51.) egalisiert. Zweimal legten die Schwartauer nochmals vor, Niklas Ranft und Malte Pieper glichen aus, ehe Cardis sogar die 31:30-Führung erzielte (57.). 51 Sekunden vor der Schlusssirene sorgte Tobias Harter für den Schlusspunkt, weil beide Teams ihren letzten Angriff erfolglos beendeten. „Letztlich ein gerechtes Unentschieden“, sagte Pohl-Thur. 

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: Schäfer, S. Pieper – Sawitzki (1), M. Pieper (2), Petriesas (1/1), Woldt (4/1), Dau (8), Cardis (4), Ranft (7), Bünger (2), Kohnagel, Reick, Walder (2).

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 20.02.2017.

 

Handball-Oberliga, Männer: Nach neun Partien ohne doppelten Punktgewinn siegt HSG Schülp/Westerrönfeld/RD mit 33:29 gegen Preetz

Die Oberliga-Handballer der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg feierten den lang ersehnten Befreiungsschlag. Nach neun Partien ohne doppelten Punktgewinn siegte das Team von Trainer Rainer Peetz gegen den Preetzer TSV vor 179 Zuschauern in der Heidesandhalle mit 33:29 (17:14). Tim Dau in der ersten Halbzeit und Niklas Ranft nach dem Wechsel waren die herausragenden Spieler des Aufsteigers, der den PTSV in der Tabelle auf Rang 8 überflügelte.

Die Gastgeber erwischten einen Traumstart. Bis zur zwölften Minute hatte die HSG nach fünf Dau-Treffern ein scheinbar beruhigendes 11:3-Polster herausgeworfen. Doch die Gäste aus Preetz um den quirligen Spielmacher Luca Fabrizio berappelten sich relativ schnell, holten Tor um Tor auf und waren beim 12:14 (26.) aus ihrer Sicht wieder in Schlagdistanz. Beide Teams überzeugten mit Tempohandball, zur Pause hatten die Westerrönfelder mit drei Toren die Nase verdient vorn. „Leider verflachte das Spiel nach dem Seitenwechsel“, berichtete HSG-Co-Trainer Reiner Pohl-Thur. Die Begegnung litt in der zweiten Halbzeit zum Unmut von Pohl-Thur durch die hohe Anzahl an Zeitstrafen. Insgesamt verhängten die Unparteiischen zwölf Zwei-Minuten-Strafen, davon elf in Halbzeit 2, sechs gegen die HSG und fünf gegen Preetz. „Die Zeitstrafen hätte man nicht alle unbedingt geben müssen“, urteilte Pohl-Thur.

 

In Gefahr geriet der Sieg der Schülp/Westerrönfelder aber nicht mehr, auch wenn ein Vier-Tore-Vorsprung (18:14, 33.) kurzzeitig auf eine Zwei-Tore-Differenz (20:18, 36.) schmolz. Malte Pieper, Patrick Petriesas und Niklas Ranft mit drei „Buden“ warfen ein zwischenzeitliches 25:20 (40.) heraus. Der Preetzer TSV stemmte sich zwar nochmals gegen die neunte Saisonniederlage, doch bis auf drei Tore (23:26, 43./25:28, 49.) kam die Mannschaft von Trainer Dieter Eigemann nicht mehr heran.

Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg: Schäfer, Tietjen – Sawitzki, Pieper (7), Jüschke (2), Petriesas (1), Woldt (1), Dau (9), Seehase, Cardis (1), Ranft (9), Bünger, Kohnagel, Walder (3/1).

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 13.02.2017.

Seit dem 5. November wartet der Aufsteiger aus Westerrönfeld auf einen Sieg, der beim Klassenprimus jedoch auch von keinem erwartet wurde. „In der zweiten Halbzeit machte sich bemerkbar, dass wir in der vergangenen Woche kaum vollständig trainieren konnten. Es fehlte die Abstimmung und letztlich auch die Kraft“, sagte HSG-Co-Trainer Reiner Pohl-Thur, der den erkrankten Coach Rainer Peetz vertrat. Die Gastgeber starteten sehr konzentriert und legten nach dem 3:0 (7.) nach – 9:4 (21.). Gerade in der Anfangsphase lief es bei den Gästen nicht rund. Die Chancen wurden zwar herausgespielt, doch die Trefferquote blieb hinter den Erwartungen zurück. Mit einem überragenden Torhüter Andreas Tietjens kämpfte sich der Liganeuling zurück ins Spiel – 10:10 (27.). „Da hatten wir unsere stärkste Phase“, sagte Pohl-Thur, der auch den minimalen Pausenrückstand verkraften konnte. Ähnlich wie in Halbzeit 1 erwischten die Hausherren den besseren Start und legten über 15:11 (36.) ein 21:15 (44.) vor. „Letztlich war damit die Partie gelaufen“, sagte Pohl-Thur. Insbesondere den Hamburger Rückraumspieler Hendrik Meyn und den Kreisläufer Robin Morgner bekamen die Gäste nicht in den Griff. Mit Vollgas stürmten die Hanseaten über 26:19 (53.) zum 13. Saisonsieg. „Da bei meinen Spielern die Kräfte schwanden, waren es nur wenige, die sich gegen die Niederlage gestemmt haben“, sagte der HSG-Co-Trainer, der Joschka Bünger und Rechtsaußen Christian Cardis hervorhob.

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: Schäfer, Tietjens – Sawitzki (2), Pieper (2), Jüschke (3), Petrisas (2/2); Dau (3), Seehase, Cardis (4), Ranft (1), Bünger (4), Kohnagel, Walder (2/1).

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 06.02.2017.

Oberliga-Handballer verlieren nach 30:27-Führung mit 30:31 gegen Herzhorn / Elf Pieper-Tore nicht genug

Wieder war es ein enges Spiel, wieder sprang am Ende kein Sieg dabei heraus: Die Handballer der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg sind auch in der siebten Partie in Folge in der Oberliga ohne doppelten Punktgewinn geblieben. Im Landesderby gegen den MTV Herzhorn sahen die Westerrönfelder schon beinahe wie die sicheren Sieger aus, am Ende aber kassierte das Team von Trainer Rainer Peetz doch noch eine unglückliche 30:31 (17:15)-Heimniederlage.

Nach einer ersten Phase des Abtastens gingen die Gastgeber in Führung, nach Malte Piepers zweitem Treffer waren es erstmals drei Tore Vorsprung (8:5/14.). In der Folge trafen beide Team hübsch regelmäßig im Wechsel. Erst kurz vor der Pause gelangen der HSG wieder zwei Treffer hintereinander (17:13/27.), doch auch darauf hatte der MTV mit einem Doppelpack seinerseits die passende Antwort parat (17:15/30.). „In der ersten Halbzeit hatten wir das Spiel weitgehend im Griff“, sagte HSG-Co-Trainer Reiner Pohl-Thur, dessen Mannschaft es vor allem clever verstand, die Kreise des Herzhorner Spielmachers Birger Dittmer wirkungsvoll zu stören. „Dafür sprangen aber mit zunehmender Spieldauer Theo Boltzen und Sebastian Lipp beim MTV in die Bresche“, erklärte Pohl-Thur. Boltzen, insgesamt 15-facher Torschütze, war es dann auch der den Westerrönfeldern am Ende der Partie einen Strich durch die Rechnung machen sollte.

Auch nach der Pause blieb es eine enge Partie, in der die heimische HSG allerdings zunächst weiter das Geschehen bestimmte. Einmal kamen die Gäste zwar bis auf ein Tor heran (20:19/40.), dann zogen die Peetz-Männer wieder bis auf vier Tore davon (23:19/45.). In der Offensive duellierten sich mehr und mehr die Duos Pieper und Tim Dau für die HSG mit Boltzen und Lipp vom MTV. Im Kasten der Westerrönfelder überzeugte Torwart Andreas Tietjens, der nach 15 Minuten Daniel Schäfer ersetzt hatte und dem Gast mehrere völlig freie Würfe „abkaufte“. Bis in die Schlussphase hinein schien alles auf ein Ende der Westerrönfelder Sieglos-Serie hinzudeuten. Pieper markierte mit seinem elften Tor das 30:27 (57.). Dann aber entglitt seinem Team vollkommen die Kontrolle. Boltzen und Dittmer (mit seinem einzigen Treffer) brachten die Gäste wieder bis auf ein Tor heran (30:29/59.), dann kassierte Niklas Ranft eine Zwei-Minuten-Strafe. Boltzen erzielte per Siebenmeter den Ausgleich (30:30/ 60.). Vorne war es wie verhext, auch Pieper und Dau trafen nun nicht mehr. „Wir haben uns in den letzten drei Minuten Fehlpässe an den Kreis und überhastete Würfe aus dem Rückraum geleistet“, erklärte Pohl-Thur. Zudem schwächte sich sein Team durch weitere Zeitstrafen selbst. Dau wurde 28 Sekunden vor dem Ende gar disqualifiziert. Boltzen behielt die Nerven, verwandelte auch seinen siebten Siebenmeter – und das siebte sieglose Spiel der HSG in Serie war perfekt.

HSG Schülp/W’feld/Rendsburg: Schäfer, Tietjens – Sawitzki, Hartwig, Pieper (11/4), Jüschke (2), Dau (9), Seehase (1), Cardis (1), Ranft (2), Bünger (2), Kohnagel, Reick, Walder (2)

Aus der Redaktion der Landeszeitung vom 23.01.2017.

 

   
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